Die aus Armenien stammende Pianistin Naré Karoyan wurde schon früh durch ihre Eltern künstlerisch geprägt und gelangte bereits als Kind an die Staatliche Musikschule in Eriwan. Wettbewerbserfolge und Konzerte in Moskau, Kiew und Tiflis, sowie Auftritte mit den großen Orchestern ihres Heimatlandes ließen sie schon während ihrer Schulzeit zu einer sehr aktiven Musikerin avancieren.

Als Sechzehnjährige gelangte Naré Karoyan an die Universität der Künste Berlin, wo sie als Jungstudentin bei Prof. Pascal Devoyon studierte. Darauf folgten Studien bei Prof. Pierre-Laurent Aimard in Köln und bei Prof. Peter Eicher in Karlsruhe, welche sie 2011 mit ihrem Masterdiplom mit Auszeichnung abschloss.

Naré Karoyan zeichnet sich durch ein breit gefächertes Repertoire von Alter bis Neuer Musik aus und ist vorwiegend als Kammermusikerin tätig.

Als Solistin wurde sie an verschiedene Festivals in Deutschland eingeladen und machte eine Einspielung beim SWR und eine Konzerttournee nach Finnland.

Stets ist auch die Arbeit mit namhaften Künstlern wie Steven Isserlis, Eduard Brunner, Jörg Widmann, Lazar Berman und Ralf Gothóni ein Teil der Weiterbildung der jungen Künstlerin.

Seit Februar 2011 ist sie zudem Stipendiatin von Villa Musica.

Seit 2010 arbeitet Naré Karoyan regelmäßig mit dem Cellisten Andreas Müller zusammen.

 
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