Luca Quintavalle wurde 1983 in Lecco/Italien geboren. Er studierte am Conservatorio di Como Klavier bei E. Esposito und Cembalo bei G. Togni, Stefano Molardi und Paolo Beschi und bestand das Klavier-Diplom und den Cembalo-Master mit Auszeichnung.

2007 gewann er den G. Gambi Generalbass Wettbewerb in Pesaro. 2008 war er Cembalist des Orchestra Giovanile Montis Regalis, mit dem er unter der Leitung von Alessandro De Marchi Alessandro Scarlattis Oratorium “Davidis Pugna et Victoria” für Hyperion aufnahm.

Er besuchte verschiedene Meisterkurse bei Stefano Demicheli, Andrea Marcon, Christophe Rousset, Andreas Staier, dem Freiburger Barockorchester und Kristian Bezuidenhout und spielte mit Orchestern wie “I Virtuosi delle Muse” und “Academia 1750″. Mit dem Orchester “L’arte del mondo” spielte er Konzerte mit Daniel Hope, dem Tölzer Knabenchor, Christophe Prégardien, Chen Reiss und Ruth Ziesak und als Solist in der Bach Biennale Weimar 2010.

In 2009 gewann er den Köhler Osbahr Wettbewerb.
2010 schloss er als DAAD-Stipendiat mit Auszeichnung sein Konzert Examen bei Prof. Christian Rieger an der Folkwang Hochschule ab.
2011 war er Assistent von Alessandro De Marchi an der Kölner Oper bei der Händel-Oper Rinaldo.

 
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